04
Oktober
2008
Ein kleiner Junge stiehlt ein Keilschrifttäfelchen aus dem Museum von Bagdad. Monate danach erschüttert eine brutale Mordserie Israel. Die Opfer sind allesamt Archäologen und Historiker - jene, die um die Geheimnisse der Vergangenheit wissen. Gibt es ein mörderisches Komplott, das zur Eskalation im Nahen Osten führen könnte? Washington schickt Starverhandlerin Maggie Costello nach Jerusalem. Von allen Seiten bedroht, jagt Maggie einer Spur nach, die zu uralten Schrifttafeln und zum letzten Willen Abrahams führt. Die Wahrheit kann Frieden bringen - oder Krieg auslösen...
Sam Bourne ist das Pseudonym für Jonathan Freedland (Jahrgang 1967). Der mehrfach ausgezeichnete Journalist ist seit 1997 Kolumnist beim Guardian in London und war für diese Zeitung auch Korrespondent in Washington. Seit fast zwanzig Jahren berichtet er über Nahost- Themen und im Jahr 2002 hatte er den Vorsitz eines vom Guardian gesponserten 3-Tage-Dialog zuwischen Israelis und Palästinensern. Die Teilnehmer dieses Treffens haben später im Jahr 2003 die Genfer Vereinbarung vermittelt. Das letzte Testament ist sein zweiter Roman. Sein erster Bestseller, »Die Gerechten«, erschien in 29 Sprachen. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in London.
(Erinnert nur mich das Pseudonym an Ludlums "Bourne Identität?).
Ich fand das Buch sehr spannend. Außerhalb der üblichen Nachrichten ist der Nahe Osten nicht so mein Hauptinteressengebiet, aber hier, eingebettet in einen Thriller und die Thematik von Friedensverhandlungen an sich war das alles sehr spannend verpackt.
Die Hauptfiguren, insbesondere Maggie Costello und Uri Guttmann, waren sympathisch geschrieben, menschlich, mit Fehlern, so dass ihr Handeln nie zu perfekt wurde. Für mich hat die Handlung am Ende dann auch eine überraschende Wendung genommen.
Am Anfang war ich etwas genervt von dem Second Life Aspekt. Das interessiert mich gar nicht und wenn ich nicht erst kürzlich einen Tatort und eine Folge von CSI:NY dazu gesehen hätte, hätte das echt Punktabzug gegeben. Aber im Nachhinein fand ich das eine recht fortschrittliche Idee und vielleicht ist es ja wirklich so, dass auch "da ganz oben" in der Politik die neuen Medien mehr genutzt werden als man denkt.
Sam Bourne ist das Pseudonym für Jonathan Freedland (Jahrgang 1967). Der mehrfach ausgezeichnete Journalist ist seit 1997 Kolumnist beim Guardian in London und war für diese Zeitung auch Korrespondent in Washington. Seit fast zwanzig Jahren berichtet er über Nahost- Themen und im Jahr 2002 hatte er den Vorsitz eines vom Guardian gesponserten 3-Tage-Dialog zuwischen Israelis und Palästinensern. Die Teilnehmer dieses Treffens haben später im Jahr 2003 die Genfer Vereinbarung vermittelt. Das letzte Testament ist sein zweiter Roman. Sein erster Bestseller, »Die Gerechten«, erschien in 29 Sprachen. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in London.
(Erinnert nur mich das Pseudonym an Ludlums "Bourne Identität?).
Ich fand das Buch sehr spannend. Außerhalb der üblichen Nachrichten ist der Nahe Osten nicht so mein Hauptinteressengebiet, aber hier, eingebettet in einen Thriller und die Thematik von Friedensverhandlungen an sich war das alles sehr spannend verpackt.
Die Hauptfiguren, insbesondere Maggie Costello und Uri Guttmann, waren sympathisch geschrieben, menschlich, mit Fehlern, so dass ihr Handeln nie zu perfekt wurde. Für mich hat die Handlung am Ende dann auch eine überraschende Wendung genommen.
Am Anfang war ich etwas genervt von dem Second Life Aspekt. Das interessiert mich gar nicht und wenn ich nicht erst kürzlich einen Tatort und eine Folge von CSI:NY dazu gesehen hätte, hätte das echt Punktabzug gegeben. Aber im Nachhinein fand ich das eine recht fortschrittliche Idee und vielleicht ist es ja wirklich so, dass auch "da ganz oben" in der Politik die neuen Medien mehr genutzt werden als man denkt.
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02
Oktober
2008
77) James Patterson: Sundays at Tiffany's
78) Arnaldur Indridason: Nordermoor
79) Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher
80) Milena Agus: Die Flügel meines Vaters
81) Linwood Barclay: No Time for Goodbye
82) Alan Bennett: The uncommon reader - monthly highlight
83) Jakob Hein: Vor mit den Tag und hinter mir die Nacht
84) William J. Mann: Men who love men
85) Randy Pausch: The Last Lecture
86) Linwood Barclay: Too close to home
87) Gilbert Adair: Love and Death on Long Island
78) Arnaldur Indridason: Nordermoor
79) Sebastian Fitzek: Der Seelenbrecher
80) Milena Agus: Die Flügel meines Vaters
81) Linwood Barclay: No Time for Goodbye
82) Alan Bennett: The uncommon reader - monthly highlight
83) Jakob Hein: Vor mit den Tag und hinter mir die Nacht
84) William J. Mann: Men who love men
85) Randy Pausch: The Last Lecture
86) Linwood Barclay: Too close to home
87) Gilbert Adair: Love and Death on Long Island
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28
September
2008
When the Cutter family's next-door-neighbours, the Langleys, are gunned down in their house one hot August night, the Cutters' world is turned upside down. That violent death should have come so close to them is shocking enough in suburban Promise Falls, but at least the Cutters can console themselves with the thought that lightning is unlikely to strike twice in the same place. Unless, of course, the killers went to the wrong house At first the idea seems crazy. But gradually we discover that each of the Cutter family has a secret they'd rather keep buried. What was on that old computer teenage Derek and his friend Adam Langley had salvaged? And where is it now? What hold does a local professor and bestselling author have on Eileen Cutter? And what does Jim Cutter know about Mrs Langley that even her husband didn't? To find out who killed the Langleys and why, everybody's secrets are going to have to come out. But the final secret - the secret that could save them or destroy them - is in the one place nobody would ever think of looking...
Meine Meinung:
Ich war nicht soooooo begeistert. Zweifelsohne gut und solide geschrieben und ich hab das Buch auch in einem Rutsch gelesen, aber ich hab doch einiges auszusetzen. Die meisten Figuren habe ich mich eher genervt als das ich mit ihnen sympathisiert hätte (ich dachte nur immer..."redet doch mal miteinander"), das Motiv des Killers fand ich dann doch eher lahm und schon mal da gewesen und auch wer der Killer ist konnte man doch weit vor dem Ende ohne viel Kombinationsgabe vermuten. Ich müsste zuviel spoilern, deswegen hier nicht mehr dazu, aber für mich war das nur Durchschnitt.
Meine Meinung:
Ich war nicht soooooo begeistert. Zweifelsohne gut und solide geschrieben und ich hab das Buch auch in einem Rutsch gelesen, aber ich hab doch einiges auszusetzen. Die meisten Figuren habe ich mich eher genervt als das ich mit ihnen sympathisiert hätte (ich dachte nur immer..."redet doch mal miteinander"), das Motiv des Killers fand ich dann doch eher lahm und schon mal da gewesen und auch wer der Killer ist konnte man doch weit vor dem Ende ohne viel Kombinationsgabe vermuten. Ich müsste zuviel spoilern, deswegen hier nicht mehr dazu, aber für mich war das nur Durchschnitt.
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